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UID:calendarize-einfacher-und-schneller-bauen-hilft-der-bauturbo-zur-loesu
 ng-der-wohnungskrise
DTSTAMP:20260903T041313Z
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SUMMARY:Einfacher und schneller Bauen: Hilft der Bauturbo zur Lösung der 
 Wohnungskrise?
DESCRIPTION:Auftaktveranstaltung zur Reihe: Bauen-Wohnen-Mieten - Perspekt
 iven für bezahlbares Wohnen und nachhaltiges Bauen\nHohe Baukosten\, bür
 okratische Hürden und lange Genehmigungszeiten gelten als wesentliche Grü
 nde für Wohnraummangel. Zwei aktuelle Gesetzesänderungen sollen Abhilfe 
 schaffen\, indem sie die Schaffung von Wohnraum beschleunigen und die Kost
 en senken: der sogenannte „Bauturbo“ und das Gesetz für den „Gebäu
 detyp E“. Der Bauturbo wurde bereits verabschiedet. Er sieht Eingriffe i
 n das Bauplanungsrecht vor mit dem Ziel\, schneller Baugenehmigungen zu er
 halten. Der Gebäudetyp E ist ein neuer Bauvertragstyp\, bei dem auf versc
 hiedene anerkannte Regeln der Technik oder der Ausstattung verzichtet werd
 en kann. Auf Bundesebene wurde der Gebäudetyp E noch nicht Gesetz\, Erfah
 rungen mit einfacheren Baustandards gibt es aber vereinzelt auf Landeseben
 e (Bayern\, „Hamburg Standard“).   Diese Veranstaltung beleuchtet die
  Auswirkungen dieser Änderungen auf Kommunen\, Bauherren und die Bauwirts
 chaft und fragt\, was sie für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltiges Bauen
  beitragen. Wie verändert sich dadurch die kommunale Planungskultur? Trag
 en beide Instrumente zu mehr Wohnungsneubau bei? Welchen Effekt hat Wohnun
 gsneubau überhaupt auf die Schaffung bezahlbarer Wohnungen? Braucht auch 
 der Umbau bestehender Gebäude einen Turbo? \nInput: \n 	Ricarda Pätzol
 d\, Leiterin Forschungsbereich Stadtentwicklung\, Recht und Soziales\, Deu
 tsches Institut für Urbanistik 	  \nPanel:\n 	Karin Loosen\, Präsidenti
 n der Hamburgischen Architektenkammer 	Thomas Dienberg\, Bürgermeister fü
 r Stadtentwicklung und Bau\, Stadt Leipzig 	Andreas Breitner\, Direktor de
 s Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen  \nModeration: Hanna Gersman
 n\, Die Korrespondenten\n\nInformation:  Anke Bremer Projektbearbeiterin
  Kommunalpolitik und Stadtentwicklung Heinrich-Böll-Stiftung E bremer@boe
 ll.de  \nFachkontakt: Sabine Drewes Referentin Kommunalpolitik und Stadte
 ntwicklung Heinrich-Böll-Stiftung E drewes@boell.de  \n\nÜber die Reih
 e: Wohnen ist für alle Menschen eine Grundlage des Lebens. Hier spitzen s
 ich unterschiedliche Problemlagen zu: In Großstädten und Wachstumsregion
 en finden immer weniger Haushalte bezahlbare Wohnungen. Es wird nicht genu
 g erschwinglicher Wohnraum neu gebaut\, aber Bürogebäude stehen leer. Gl
 eichzeitig steigt der Wohnflächenverbrauch pro Kopf weiter. Auf der ander
 en Seite sind viele strukturschwache Regionen in Ost- und Westdeutschland 
 von Abwanderung und Leerstand geprägt. Dennoch nimmt der Ressourcen- und 
 Energieverbrauch für immer neue Siedlungsflächen zu. Wertvoller Boden ge
 ht für Landwirtschaft\, Biodiversität und Klimaanpassung verloren.\nDie 
 Reihe beleuchtet die Herausforderungen für bezahlbaren Wohnraum und nachh
 altiges Bauen\, analysiert die bisherigen Fehlentwicklungen und diskutiert
  erfolgversprechende Lösungsansätze mit der Kommunalpolitik\, der Wohnun
 gswirtschaft\, der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft. \n\n» Online-
 Teilnahme in ZOOM Die Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung erhalten Sie 24 
 Stunden und erneut 2 Stunden vor der Veranstaltung per E-Mail.  Sie könne
 n entweder das Client-Programm oder die App nutzen. Mit den Browsern Chrom
 e und Edge können Sie direkt über den Zugangslink teilnehmen. Weitere In
 formationen zur Handhabung von Zoom finden Sie hier Bitte achten Sie darau
 f\, dass Sie die neueste Version von Zoom verwenden\, damit Sie über die 
 nötigen Einstellungen verfügen. Bei Veranstaltungen mit Publikumsbeteili
 gung benötigen Sie ein Mikrofon und ggf. eine Kamera.  Für die Verwendun
 g der Software Zoom übernimmt die Heinrich-Böll-Stiftung keine Haftung. 
 Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom finden Sie hier.\n» Livestr
 eam Alternativ können Sie der Veranstaltung auch ohne Anmeldung im Livest
 ream folgen.\nVeranstaltungsreihe\nBauen-Wohnen-Mieten - Perspektiven für
  bezahlbares Wohnen und nachhaltiges Bauen\nWeitere Termine\nDonnerstag\, 
 25. Juni 2026 \nMittwoch\, 16. September 2026 \nDonnerstag\, 26. November 
 2026 \nAdresse\n▶ Online-Veranstaltung\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3 class="event--subtitle">Auftaktveranstalt
 ung zur Reihe: Bauen-Wohnen-Mieten - Perspektiven für bezahlbares Wohnen 
 und nachhaltiges Bauen</h3>\n<p>Hohe Baukosten\, bürokratische Hürden un
 d lange Genehmigungszeiten gelten als wesentliche Gründe für Wohnraumman
 gel. Zwei aktuelle Gesetzesänderungen sollen Abhilfe schaffen\, indem sie
  die Schaffung von Wohnraum beschleunigen und die Kosten senken: der sogen
 annte „Bauturbo“ und das Gesetz für den „Gebäudetyp E“. Der Baut
 urbo wurde bereits verabschiedet. Er sieht Eingriffe in das Bauplanungsrec
 ht vor mit dem Ziel\, schneller Baugenehmigungen zu erhalten. Der Gebäude
 typ E ist ein neuer Bauvertragstyp\, bei dem auf verschiedene anerkannte R
 egeln der Technik oder der Ausstattung verzichtet werden kann. Auf Bundese
 bene wurde der Gebäudetyp E noch nicht Gesetz\, Erfahrungen mit einfacher
 en Baustandards gibt es aber vereinzelt auf Landesebene (Bayern\, „Hambu
 rg Standard“).&nbsp\;<br /> <br /> Diese Veranstaltung beleuchtet die Au
 swirkungen dieser Änderungen auf Kommunen\, Bauherren und die Bauwirtscha
 ft und fragt\, was sie für bezahlbaren Wohnraum und nachhaltiges Bauen be
 itragen. Wie verändert sich dadurch die kommunale Planungskultur? Tragen 
 beide Instrumente zu mehr Wohnungsneubau bei? Welchen Effekt hat Wohnungsn
 eubau überhaupt auf die Schaffung bezahlbarer Wohnungen? Braucht auch der
  Umbau bestehender Gebäude einen Turbo?&nbsp\;</p>\n<p><strong>Input:&nbs
 p\;</strong></p>\n<ul> 	<li><strong>Ricarda Pätzold</strong>\, Leiterin F
 orschungsbereich Stadtentwicklung\, Recht und Soziales\, Deutsches Institu
 t für Urbanistik<br /> 	&nbsp\;</li> </ul>\n<p><strong>Panel:</strong></p
 >\n<ul> 	<li><strong>Karin Loosen</strong>\, Präsidentin der Hamburgische
 n Architektenkammer</li> 	<li><strong>Thomas Dienberg</strong>\, Bürgerme
 ister für Stadtentwicklung und Bau\, Stadt Leipzig</li> 	<li><strong>Andr
 eas Breitner</strong>\, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsuntern
 ehmen&nbsp\;</li> </ul>\n<p>Moderation: <strong>Hanna Gersmann\,&nbsp\;</s
 trong>Die Korrespondenten</p>\n\n<p><strong>Information:&nbsp\;</strong><b
 r /> Anke Bremer<br /> Projektbearbeiterin Kommunalpolitik und Stadtentwic
 klung<br /> Heinrich-Böll-Stiftung<br /> E <a href="mailto:bremer@boell.d
 e">bremer@boell.de</a><br /> &nbsp\;</p>\n<p><strong>Fachkontakt:</strong>
 <br /> Sabine Drewes<br /> Referentin Kommunalpolitik und Stadtentwicklung
 <br /> Heinrich-Böll-Stiftung<br /> E&nbsp\;<a href="mailto:drewes@boell.
 de">drewes@boell.de</a><br /> &nbsp\;</p>\n<hr />\n<p><strong>Über die Re
 ihe:</strong><br /> Wohnen ist für alle Menschen eine Grundlage des Leben
 s. Hier spitzen sich unterschiedliche Problemlagen zu: In Großstädten un
 d Wachstumsregionen finden immer weniger Haushalte bezahlbare Wohnungen. E
 s wird nicht genug erschwinglicher Wohnraum neu gebaut\, aber Bürogebäud
 e stehen leer. Gleichzeitig steigt der Wohnflächenverbrauch pro Kopf weit
 er. Auf der anderen Seite sind viele strukturschwache Regionen in Ost- und
  Westdeutschland von Abwanderung und Leerstand geprägt. Dennoch nimmt der
  Ressourcen- und Energieverbrauch für immer neue Siedlungsflächen zu. We
 rtvoller Boden geht für Landwirtschaft\, Biodiversität und Klimaanpassun
 g verloren.</p>\n<p>Die Reihe beleuchtet die Herausforderungen für bezahl
 baren Wohnraum und nachhaltiges Bauen\, analysiert die bisherigen Fehlentw
 icklungen und diskutiert erfolgversprechende Lösungsansätze mit der Komm
 unalpolitik\, der Wohnungswirtschaft\, der Zivilgesellschaft und der Wisse
 nschaft.&nbsp\;</p>\n<hr />\n<p>» <strong>Online-Teilnahme in ZOOM</stron
 g><br /> Die Zugangsdaten zur Zoom-Veranstaltung erhalten Sie 24 Stunden u
 nd erneut 2 Stunden vor der Veranstaltung per E-Mail.<br /> <br /> Sie kö
 nnen entweder das Client-Programm oder die App nutzen. Mit den Browsern Ch
 rome und Edge können Sie direkt über den Zugangslink teilnehmen. Weitere
  Informationen zur Handhabung von Zoom finden Sie <a href="https://support
 .zoom.us/hc/de" target="_blank">hier</a><br /> <strong>Bitte achten Sie da
 rauf\, dass Sie die neueste Version von Zoom verwenden\, damit Sie über d
 ie nötigen Einstellungen verfügen</strong>. Bei Veranstaltungen mit Publ
 ikumsbeteiligung benötigen Sie ein Mikrofon und ggf. eine Kamera.<br /> <
 br /> Für die Verwendung der Software Zoom übernimmt die Heinrich-Böll-
 Stiftung keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien von Zoom find
 en Sie <a href="https://explore.zoom.us/de/trust/" target="_blank">hier</a
 >.</p>\n<p>» <strong>Livestream</strong><br /> Alternativ können Sie der
  Veranstaltung auch ohne Anmeldung <a href="https://www.youtube.com/live/1
 uiczLwsCMA">im Livestream</a> folgen.</p>\n<p>Veranstaltungsreihe</p>\n<p>
 <a href="https://calendar.boell.de/de/event-series/bauen-wohnen-mieten-per
 spektiven-fuer-bezahlbares-wohnen-und-nachhaltiges-bauen">Bauen-Wohnen-Mie
 ten - Perspektiven für bezahlbares Wohnen und nachhaltiges Bauen</a></p>\
 n<p>Weitere Termine</p>\n<p><a class="field--date_date-link" href="https:/
 /calendar.boell.de/de/event/mietenentwicklung-ballungsraeumen-wie-sichern-
 wir-bezahlbares-wohnen">Donnerstag\, 25. Juni 2026 </a></p>\n<p><a class="
 field--date_date-link" href="https://calendar.boell.de/de/event/laendliche
 -raeume-beleben-leerstand-nachhaltig-aktivieren">Mittwoch\, 16. September 
 2026 </a></p>\n<p><a class="field--date_date-link" href="https://calendar.
 boell.de/de/event/finanzmarktorientierte-akteure-und-ihre-wirkung-auf-wohn
 ungs-und-immobilienmaerkte">Donnerstag\, 26. November 2026 </a></p>\n<p>Ad
 resse</p>\n<p>▶ Online-Veranstaltung</p>\n\n
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